Motorradfahren aus Leidenschaft

Ich glaube ich kann mit Sicherheit sagen, dass mir mein Motorrad und die Freude dich ich damit habe mittlerweile fast so viel bedeuten, wie eine gute Beziehung zu einem Menschen. Es hat so etwas Befreiendes. Die Beziehung die man im Laufe der Zeit mit der eigenen Maschine entwickelt, ist ganz persönlich und individuell. Manchmal dauert es ein wenig bis man mit dem Teil warm wird, vor allem wenn man eine Vorgeschichte hat wie ich. Meinen Führerschein habe ich schon mit 18 gemacht. Liebäugelt habe ich mit Zweirädern schon vorher, obwohl ich nicht damit aufgewachsen bin. Habe dann auch das aufkommende Interesse erstmal wieder beiseite gelegt. Warum weiß ich gar nicht so genau. Mein kleiner Bruder fing auch in früher Jugend mit Mofafahren an. Er wurde zum richtigen Schrauber und ist heute Kfz- Mechatroniker. Ich dagegen reiste viel. Meine Prioritäten lagen erst mal woanders. Fuhr in all den Jahren auch im Ausland immer wieder mal auf geliehenen Zweirädern. Fast ausschließlich nur Roller. Irgendwann wurde die innere Sehnsucht nach einem eigenen Motorrad immer größer. Ich wollte auf einmal dieses Gefühl erleben, auf meiner eigenen Maschine über die Straßen zu fahren und die Welt mit den Augen eines Motorradfahrers genießen.

Die Vergangenheit bewältigen und nach vorne schauen

Ich hatte zwei sehr unschöne Erlebnisse mit Zweirädern auf meinen Reisen, die mich bezüglich der Anschaffung einer eigenen Maschine erst mal sehr stark zurückgeworfen haben. Ich habe einen Unfall mitbekommen, an dem ich erste Hilfe leisten musste und ein anderes Mal bin ich von einem Roller gefallen und wurde von jemanden dafür noch geschimpft. Man sagte mir, dass ich das nicht könne und es am besten sein lassen soll. Ich war auf sandigem Boden in der Kurve ausgerutscht und fiel mit dem Roller hin. Dazu muss ich sagen, dass die Reifen in sehr schlechter Kondition waren und ich zu dem Zeitpunkt lange nicht mehr auf einem Roller gesessen habe. Doch genau diese beiden Ereignisse haben mich im Nachhinein noch darin bestärkt, diesen Traum vom eigenen Zweirad eben nicht aufzugeben sondern mich meinen bis dato existierenden Ängsten und schlechten Erinnerungen zu stellen.

Harley Teile als bester Partner

Zum Glück bin ich auf Harley Teile aufmerksam geworden. Mein zusätzliches Interesse an Alten, Geschichte und Kunst brachten mich auf den Gedanken nach einer passenden Kommune aus diesem Bereich zu suchen und ich bin glücklicherweise fündig geworden und habe noch viel mehr bekommen, als ich mir hätte wünschen können. Die Unterstützung und der regelmässige Austausch sind von großem Vorteil. Die Profitipps und Ratschläge nahezu notwendig und die Angebote unschlagbar.

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