6 Tipps für das perfekte Tierfoto

Ach, unsere geliebten Vierbeiner, natürlich wollen wir sie auch auf Bildern festhalten. Fotos für die Wand, dem Büroschreibtisch, fürs Portemonnaie oder vielleicht auch für unseren nächsten Fressnapf Fotowettbewerb? Wer schon mal versucht hat sein Tier zu fotografieren weiß, das das gar nicht so leicht ist.

Tipp 1: Ran an das Motiv

Ihr wollt sicher keine Suchbilder in dem eure Mieze irgendwo im Hintergrund verschwindet. Macht euch also auf den Weg und fotografiert aus der Nähe, ruhig schön nah ran ans Motiv. Das Tier muss gar nicht ganz im Bild sein, manchmal sind Ausschnitte viel ausdrucksstärker und die Details kommen gut zur Geltung.

Tipp 2: Auf Augenhöhe

Ihr behandelt euer Tier bestimmt nicht von oben herab, deswegen gilt auch beim Fotografieren: Die Kamera gehört auf Augenhöhe. Einfach in die Hocke gehen oder sogar hinlegen. Apropos Augen, wenn wir ein Foto ansehen, schauen wir immer zuerst auf die Augen. Deswegen sollten diese scharf sein, dann macht es auch nichts, wenn andere Bildbereiche nicht scharf sind.

Tipp 3: Dynamik ins Bild

Euer Tier ist ein Wildfang? Umso besser, denn die Dynamik macht sich gut im Foto. Mit dem Serienbildmodus könnt ihr gleich ganze Bewegungsfolgen fotografieren. Um die Bewegung einzufrieren, braucht ihr viel Licht und kurze Belichtungszeiten. Aufwärtsbewegungen wirken übrigens am dynamischsten.

Tipp 4: Das Licht macht das Bild

Fotografie kommt aus dem Altgriechischen und heißt Zeichnen mit Licht. Wir brauchen also Licht! Je besser das Licht ist, desto besser wird das Foto. Das kann z.B. das warme weiche Licht der Sonne in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag sein. Wollt ihr etwas mehr Dramatik, dann eignet sich die Zeit kurz vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. Diesen Zeitraum nennt man auch die blaue Stunde.

Tipp 5: Fangt den Charakter ein

Jedes Tier ist besonders. Wir wissen am besten was wir an unseren Gefährten am meisten lieben. Wenn es uns gelingt den Charakter einzufangen, wirkt das Foto umso authentischer und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Typische Situationen betonen diese Eigenschaften und setzten euren Begleiter so in Szene, wie er wirklich ist.

Tipp 6: Accessoires

Auch wenn das Foto sich um euren Vierbeiner dreht, Requisiten sind hilfreich, wie ein Hundehalsband. Einerseits könnt ihr eure Tiere damit ablenken oder auch zum Spielen animieren, das sorgt gleich für mehr Action im Foto. Zum anderen kann es aber auch extra als weiteres Bildelement genutzt werden und für Kontrast sorgen oder eine Stimmung unterstreichen.

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